Mitgliederversammlung der RENK GmbH im Werk Augsburg am 6. Oktober 2026

AUSTAUSCH MIT DEM CEO UND DER PERSONALVORSTÄNDIN

Die Vorsitzenden des WLR begrüßten Herrn Dr. Sagel, den CEO der RENK GmbH, und Frau Dr. Edler, die Personalvorständin der RENK AG, in der Mitgliederversammlung.

Es fand ein interessanter Austausch über die aktuelle Lage in der wehrtechnischen Branche statt. In dieser wirtschaftlich angespannten Lage in Deutschland gilt es, große Herausforderungen anzugehen. Die weltweiten Konflikte beeinflussen das Geschehen in vielen Situationen.

Herr Dr. Sagel äußerte auch sehr wertschätzende Worte gegenüber seiner Belegschaft.

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN DEN NEUEN MITGLIEDERN

Durch die diesjährigen Betriebsratswahlen und ein reges Interesse an der Arbeit des WLR konnte eine große Anzahl neuer Mitglieder begrüßt werden.

Seit vielen Jahren setzen sich Betriebsräte für die Beschäftigten der wehrtechnischen und forschenden Branche ein. Damit auch für all die Hochtechnologien und das spezielle Know-how, welches die Mitgliedsfirmen und Forschungsinstitute bieten.

Wenn dieses besondere Engagement der Betriebsräte in der Vergangenheit nicht erfolgt wäre, so gäbe es viele Firmen und Institute vermutlich nicht mehr, so der Vorsitzende des Arbeitskreises.

HERAUSFORDERUNGEN AN VIELEN STELLEN

Der Arbeitskreis des WLR sieht sich mit vielen Aufgaben konfrontiert. So wird derzeit ein neues Positionspapier erarbeitet, das in der nächsten Mitgliederversammlung abschließend beraten und beschlossen werden soll. Darin finden sich Argumente, Thesen und Überzeugungen, für die der WLR steht und sich einsetzt.

Die Mitglieder des WLR berichten, dass der enorme Personalaufbau, zu wenig Büro- und Produktionsflächen sowie die bürokratischen Hürden in Deutschland eine zügige Abwicklung von Aufträgen oft erschweren.

Weiterhin ist es für den WLR wichtig, mit den Beschäftigten, den Unternehmensleitungen, Behörden und der Politik im engen Kontakt zu stehen. Diese konstruktive Kommunikation ist für den Aufbau und die optimale Ausstattung der Bundeswehr unerlässlich.